Smarte Produktion lockte Extrusionsbranche nach Linz

Knapp 150 Teilnehmer folgten am 1. Dezember 2016 der Einladung des Instituts für Polymer Extrusion und Compounding (ipec) der Johannes Kepler Universität Linz und des Kunststoff-Clusters zur 2. Linzer Polymer Extrusion- und Compoundingtagung (2. LPEC) an der Johannes Kepler Universität in Linz/Oberösterreich.

Neben einem hochkarätigen Programm, das im Zeichen von Industrie 4.0 bzw. der digitalen Transformation stand, waren Trends und Herausforderungen der Branche und – daraus abgeleitet – die zukünftigen Technologieaufgaben für die Extrusionstechnik im Sinne einer smarten Produktion durch Digitalisierung und Transparenz, die weiteren Schwerpunkte.

Digitalisierung und Transparenz

Das Thema der „Smarten Produktion“ und der Vernetzung und Digitalisierung der Produktionsabläufe zog sich durch das gesamte Programm. Für Dipl. Ing. Dr. Martin Staudecker von Bernecker + Rainer Industrie Elektronik ist klar, dass die Bedeutung von Software in einer Produktion noch steigen werde. Dies ist u.a. durch den Einsatz eines Manufacturing Execution Systems (MES) möglich.

Wie mit MES Transparenz in der Produktion geschaffen und auf Fertigungsebene optimiert werden kann, legte Dipl. Ing. Torben Petersen von Perfect Production GmbH am Beispiel einer Spritzgussproduktion dar, welche durch den Einsatz des MES HYDRA (MPDV) optimiert wurde. In zahlreichen weiteren Vorträgen stellten Firmenvertreter und Forscher der Johannes Kepler Universität aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse zu den weiteren Themenblöcken „Extrusion“ sowie „Compounding und Recycling“ vor.

 

 


 

 

 

 

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